Die Dorn-Therapie

Die DORN-Therapie ist eine Hilfe zur Selbsthilfe

Der Allgäuer Landwirt und Sägewerksmeister Dieter Dorn verbreitete diese einmalige Therapieform in uneigennütziger Art und Weise. Schmerzverkrümmt kommen sie in die Praxis, aufrecht und locker gehen sie raus! Sehr viele Leute leiden unter chronischen Schmerzen, vor allem im Rücken- und Gesässbereich, teils mit Ausstrahlungen bis in die Beine. Nur zu oft gibt es ausser Schmerzmitteln keine wirksame Alternative. Dabei gäbe es sie seit Jahren auch in der Schweiz: Die DORN-Therapie Die DORN-Therapie verhilft mit einfachsten manuellen Mitteln und ohne Medikamente zu einem praktisch beschwerdefreien Leben! Der menschliche Körper wird über ein äusserst effizientes Nervensystem gesteuert. Der Hauptnervenstrang, das Rückenmark, liegt geschützt in den Hals- und Rückenwirbeln. Zwischen den Wirbeln treten durch die Wirbellöcher Nerven aus welche Muskeln und Organe steuern. Ein Wirbelloch wird durch je eine Einbuchtung an zwei übereinanderliegenden Wirbeln gebildet. Ist einer der Wirbel leicht verdreht, wird das Wirbelloch enger und der austretende Nerv kann durch den Engpass irritiert werden. Die am Nerv angeschlossenen Muskeln können sich verkrampfen und beginnen zu schmerzen. An der schmerzenden Stelle kann man aber keine Ursache finden und den leicht verdrehten Wirbel kann man mittels Röntgen, CT oder MRI kaum erkennen. Werden Therapien verschrieben, entspannen sich die Muskeln und der Schmerz lässt kurzfristig nach. Aber da der Engpass nicht behoben ist, schmerzt es bald wieder. Der DORN-Therapeut kann durch Abtasten die Wirbel erkennen welche durch verkrampfte Muskeln in einer falschen Position blockiert sind. Durch lösen der Muskulatur entlang der Wirbelsäule gleiten die Wirbel von alleine in ihre angestammte Position zurück. Das geschieht unter leichtem Druck des Therapeuten und rhytmischen Bewegungen des Patienten. Sind die Wirbel gerichtet, lassen die Beschwerden erstaunlich schnell nach! Die Therapie ist absolut ruckfrei und kaum schmerzhaft! Viele Patienten kommen schmerzgekrümmt in die Praxis und verlassen sie leichten Schrittes wieder! Kommt ein Patient innerhalb weniger Tage nach einem plötzlichen Schmerz-Eintritt zur DORN-Behandlung, genügen meist eine bis zwei Behandlungen bis der Schmerz dauerhaft wegbleibt, denn die Muskulatur ist noch an die richtige Wirbelstellung gewohnt. Bestehen Fehlstellungen schon länger, können mehrere Behandlungen nötig sein bis die Muskulatur wieder an die richtige Stellung angepasst ist. Eine DORN-Behandlung kann aber nur dann wirklich zur Schmerzfreiheit führen, wenn der Patient seine Selbsthilfe-Übungen über einen gewissen Zeitraum täglich durchführt. Diese sind je nach Fehlstellungsgrad in 2 bis 5 Minuten erledigt.


Die Breuss Methode

Die Methode von Rudolf Breuss ist eine feine energetische Rückenmassage, bei der Verspannungen gelöst werden. Sie folgt der Theorie, dass es keine „verbrauchten“ Bandscheiben gibt, sondern lediglich „degenerierte“, mit der Überzeugung, dass eine Regenerationwieder erreicht werden kann. Bildlich veranschaulicht das Rudolf Bruess anhand eines Schwammes: Wenn auf einem Schwamm längere Zeit ein Gewicht liegt und er austrocknet, so wird er dünn wie eine Scheibe. Sobald man das Gewicht wegnimmt und ihn in Wasser legt, saugt er sich voll und dehnt sich wieder aus. Ähnlich verhält es sich bei den Bandscheiben, so beschreibt es R. Breuss. Zur Behandlung wird Johanniskrautöl benutzt. Dieses wird sanft einmassiert und von den Bandscheiben aufgenommen. Dadurch werden sie bei ihrer Regeneration unterstützt. Auch deshalb ist sie die ideale Vorbereitung für das darauf folgende Richten der Wirbelsäule nach Dorn. Die Wirbelsäule ist nicht nur das zentrale Stützorgan des Körpers, sondern vor allem auch die stabile Schutzhülle für das Rückenmark, welches das übergeordnete Steuerungsorgan für alle Funktionen der Organe, Gewebe, ja jede Zelle unseres Körpers ist. Schmerzen, Funktionsstörungen und Veränderungen im Gewebe – nicht nur im Rücken, sondern auch in jeder anderen Körperregion – sind häufig verursacht durch eine Irritation der aus dem Rückenmark ausstrahlenden Nerven infolge einer Verschiebung, Fehlstellung oder Blockierung einzelner oder mehrer Wirbel. In solchen Fällen liegt hier dann auch der Ansatzpunkt für eine ursächliche Therapie: die sensible und geübte Hand eines Therapeuten kann die minimale Wirbelfehlstellung fühlen und mit sanftem Druck korrigieren. Auf diese Art gleitet der Wirbel in seine ursprüngliche Stellung zurück und kann damit zahlreiche Beschwerdebilder, die ursächlich durch diese Blockierung bedingt sind, positiv beeinflussen.